26.04.22

IMBA-H420

Hochleistungs-Mainboard im ATX-Format

Mit dem Modell IMBA-H420 hat compmall ein neues ATX-Mainboard im Programm, das in der Anlagenüberwachung, Maschinensteuerung, Messtechnik und für Visualisierungsaufgaben eingesetzt werden kann.

Das IMBA-H420 ist mit einem LGA1200-Sockel ausgestattet, der sich mit 14nm-Intel®-Prozessoren der 10. und 11. Generation bestücken lässt – von Pentium und Celeron bis Core i3/i5/i7 und i9. Weitere Leistungsdaten sind der DDR4-Arbeitsspeicher mit 2933-MHz Taktfrequenz und der Bauform SDRAM mit einer Kapazität bis 64 GB und die integrierte Prozessorgrafik Intel UHD Graphics 630. Durch vielseitige Erweiterungsmöglichkeiten lassen sich zusätzliche Grafik-Karten und I/O-Karten einbinden – so stehen vier PCI-Slots, ein PCIe x4 Gen3 und ein PCIe x16 Gen3 zur Verfügung.
 Die Triple-Display-Ansteuerung erreicht das Mainboard mit einem VGA-Ausgang mit 1920 x 1200 Pixel Auflösung bei 60 Hz, einem Dual-Mode DisplayPort++ mit 4096 x 2304 Pixel Auflösung bei 60 Hz und einem HDMI-Ausgang mit 4096 x 2160 Pixel Auflösung bei 30 Hz. Netzwerkanbindung gewährleistet ein 2,5 Gigabit Ethernet Port. Industrieoptimierte Schnittstellen sorgen für die Vernetzung mit anderen Geräten. Das IMBA-H420 bietet vier USB 2.0, vier USB 3.1 Gen1, fünf RS-232, einen RS-232/422/485, 8-bit Digitale Ein-/Ausgänge, einen 1x4 Pin I²C-Anschluss und einen 1x4 Pin SMBus. Zur Datenspeicherung stehen vier SATA-6Gb/sec-Anschlüsse zur Verfügung. Das ATX-Mainboard hat TPM 2.0-Funktionalität über Intel® PTT, einer Intel®-Firmware-Lösung, und unterstützt somit Windows 11. Um das IMBA-H420 nicht zu überhitzen, bietet das Board Konnektoren für einen CPU-Lüfter und für System-Lüfter, die ins Gehäuse eingebaut werden können. Die Betriebstemperatur liegt zwischen 0°C und 60°C. 
Das industrielle Mainboard ist AT/ATX-kompatibel und der Stromverbrauch beträgt 3,3V@0,84A, 5V@8,12A und 12V@3,77A. Die Verbrauchswerte beziehen sich auf die Konfiguration mit Intel Core i5-105000TE und 32 GB RAM.
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Unsere Hersteller erhöhen die Preise für Industrie-PCs mit Intel inside.
Ursache ist, dass Intel seine Prozessoren, Chipsätze etc. ab 1. Oktober signifikant (um ca. 20 Prozent) verteuert.
Auf diese Preiserhöhung haben wir keinen Einfluss und sind daher gezwungen, diese komplett weiterzugeben.
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